Jeder Zelle braucht Energie, um ihre spezifischen Aufgaben erfüllen zu können, diese zieht sie, wenn alles reibungslos funktioniert aus der Nahrung. Gibt es jedoch Störungen im Stoffwechsel konnen die Zellen in einen Mangelzustand kommen trotz ausreichendem Energieangebot. Ursachen dieser Störungen können bestimmte Erkrankungen, aber auch Medikamente, Umweltgifte oder unausgewogene Ernährung sein. Woher die Störung im Stoffwechsel kommt, kann mit Laboruntersuchungen oder auch Bioresonanzmessungen festgestellt werden. Folgen des Energiemangels in den Zellen können verschiedenste Erkrankungen sein. Sind die Zellen im Gehirn unterversorgt, kann es zu Konzentrationsstörungen, demenzähnlichen Symptomen oder neurologischen Erkrankungen kommen. Ist die Muskulatur unterversorgt, kann es im Sport zu Leistungminderung und zu grundsätzlicher Muskelschwäche kommen. Immunabwehrschwäche ist ebenso ein Zeichen, dass die Zellen einen Energiemangel haben, wie postvirale Erschöpfungszustände wie das Chronic Fatigue Syndrom oder Post Covid.
Entsprechend der Diagnose kommen unterschiedliche Herangehensweise bei der Therapie in Frage.
Im Darm muss die Zusammensetzung der Darmbakterien stimmen, damit die Nahrung vollständig aufgespaltet und verwertbar gemacht werden kann. Ebenso braucht es genügend Säuren aus dem Magen und Bitterstoffe aus der Galle und basiche Komponenten, die die Bauchspeicheldrüse zur Verfügung stellt. Stimmt diese Komposition nicht, kommt es nicht nur zu Verdauungsproblemen, sondern auch zur Mangelernährung der Zellen. Die Leber, unser größtes Entgiftungsorgan sorgt dafür, Abfallstoffe des Stoffwechsels, aber auch Gifte, die wir aus der Umwelt zu uns nehmen auszuscheiden. Ist die Leber jedoch damit beschäftigt zuckerreiche Nahrung zu verdauen, im besonderen Fruchtsäfte, ist sie mit ihrer Reinigungskapazität am Limit und kann die Entgiftung nicht vollständig gewährleisten. So kommt es im Schlaf nicht wie vorgesehen zur Regeneration, sondern die Leber muss Hochleistung bringen und morgens wachen wir erschöpft auf. Hier wird klar, dass es nicht allein ein Medikanet richten kann, dass der Stoffwechsel wieder reibungslos laufen kann, sondern, dass es eine bewusste Ernährungsumstellung geben muss, um die Leber zu entlasten und den Darm mit guten Bakterien (z.B. fermentierte Nahrung) und Faserstoffen aus Gemüse ( Futter der Bakterien) zu stärken. Der Glycoplan von Dr. Mosetter bietet einen guten Überblick über die Lebensmittel, die zuträglich sind und welche weniger wertvoll sind. Flankierend können Bitterstoffe eingesetzt werden wie Tinkturen aus Löwenzahn, Mariendistel, Berberitze, Schöllkraut Wermut um die Entgiftungsleistung der Leber und die Gallensaftproduktion zu steigern. Bei kohlenhydratreduzierter Ernährung hilft die D+ Galactose als medizinischer Zucker Heißhunger zu vermeiden und den Zellen sofort Energie zu kommen zu lassen, dies spürt man positiv direkt bei der Konzentration und bei der muskulären Belastbarkeit. Es gibt Strategien aus der Energielosigkeit- diese ist jedoch bei jedem Patienten individuell zu finden.
